Corona und Adventist-Sein: Wie ich damit umgehe

Die Corona-Krise hat in der Gesellschaft und auch in meiner Gemeinde ein Erdbeben ausgelöst. Lange Sicheres scheint auf einmal unsicher zu sein. Unser Alltag hat sich dadurch sehr verändert. Ich erlebe, dass Corona in der Gesellschaft und auch in der Gemeinde ein heftiges Diskussionsthema ist. Die Fragen stehen im Raum: Wem soll ich glauben? Wie soll ich damit umgehen? Und wie soll ich mich zur Regierung stelle. Warum ich speziell als Adventist einen Artikel darüber schreibe ist, weil einer der führenden Regierungskritiker und Coronaleugner aus der Adventgemeinde und damit aus meiner Freikirche kommt. Ich möchte hier meine Perspektive schildern, wie ich aus der Bibel und den Schriften von Ellen White meine Meinung und meinen Umgang mit der Krise bilde. Zum einen möchte ich damit eine Hilfestellung für diejenigen geben, die noch unentschlossen sind, wie man sich in dieser Krise verhalten und auch mit der Regierung umgehen soll. Zum zweiten möchte ich diejenigen, die sich schon für eine Richtung entschieden haben, zum Nachdenken bringen. Zum dritten möchte ich versuchen, eine biblische Position in Kombination mit einer Position aus Ellen White's Schriften zu erarbeiten. Ich weiß: Das ist sehr spezifisch adventistisch, aber vielleicht ist es auch für andere nützlich. 

Hier ist die Geduld der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes... - Offenbarung 14,12

Zunächst einmal: Ich sehe Corona als ein Endzeit-Zeichen. Meine Begründung dafür ist Lukas 21,11, wo Jesus von Seuchen am Ende der Zeit spricht. Was mir jedoch Sorgen macht ist der Umgang von einigen Gemeindegliedern mit dieser Seuche und damit verbunden auch mit der Regierung.

Als Adventisten legen wir sehr viel Wert darauf, die Gebote Gottes zu halten. Wir legen sehr viel Wert darauf, dass alle zehn Gebote gehalten werden müssen. Meist legen wir uns dabei im Wesentlichen auf das Sabbatgebot fest, welches besonders wichtig ist. Auch Ellen White sieht besonders in der Endzeit eine besondere Wichtigkeit beim Halten des Sabbats: "Ich sah, daß der heilige Sabbat die trennende Mauer zwischen dem wahren Israel Gottes und den Ungläubigen ist und sein wird und daß der Sabbat das große Thema ist, das die Herzen der treuen, wartenden Heiligen Gottes vereinigen wird. 2.Mose 20,10." (Frühe Schriften S. 24). 

Meistens sagen wir Adventisten jedoch: "Wir halten alle zehn Gebote", meinen damit aber oftmals nur das Sabbatgebot. Zu den zehn Geboten zählen aber auch noch die anderen neun. Wenn Gottes Volk der Endzeit also alle zehn Gebote hält, dann können wir uns nicht auf das Sabbatgebot festlegen, sondern müssen auch die anderen neun Gebote halten und in den Fokus nehmen. In den zehn Geboten steht auch das Gebot: "Du sollst nicht töten." (2. Mose 20,13) Meist wird das Gebot nur so ausgelegt, dass es dabei um das aktive Töten durch Waffen geht. Oftmals wird auch noch Jesu Aussage mit einbezogen, dass nicht töten auch bedeutet, nicht zu hassen: "Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig." (Matthäus 5,22 - es lohnt sich den Kontext zu lesen) In den fünf Büchern Mose wird das Gebot aber auch noch in einem anderen Bereich zu verstehen. Ellen White reißt kurz an, was alles unter dem sechsten Gebot zu verstehen ist: "Zur Übertretung dieses Gebotes zählen auch alle Unrechtstaten, die dazu beitragen, das Leben zu verkürzen, ferner Hass- und Rachegedanken und das Frönen irgendeiner Leidenschaft, die zu schädlichen Handlungen gegenüber anderen Menschen führt. Auch alles, was uns veranlasst, ihnen Böses zu wünschen, ist damit gemeint, denn »wer seinen Bruder hasst, der ist ein Totschläger“ (1. Johannes 3,15). Auch sich aus selbstsüchtigen Beweggründen nicht um Arme und Kranke zu kümmern, jegliche Art Genusssucht, unnötige Entbehrungen oder übermäßige Arbeit, die unserer Gesundheit schaden - das alles verstößt in größerem oder geringerem Maß gegen das sechste Gebot." (Wie alles begann, S. 286)

Es ist spannend, dass Ellen White ein viel umfassenderes Verständnis von diesem Gebot hat. Übrigens: Bei genauem Studium der fünf Bücher Mose wird man da noch viel umfangreichere Hinweise finden, die zeigen, wie das Gebot zu verstehen ist. Das grundlegende dahinterstehende Prinzip hinter dem Gebot ist: Alles das, was dem eigenen Leben oder dem Leben des anderen schadet, soll vermieden werden und nicht getan werden. Das ist übrigens auch die Begründung für die adventistischen Gesundheitsgrundsätze. Deswegen trinken wir keinen Alkohol, rauchen nicht, essen bestimmte Fleischsorten nicht oder sind gar ganz Vegetarier. Und im Übrigen: Beim Volk Israel betraf der Bereich auch Hygienegesetze(einige Texte dazu: 3. Mose 11,24-47), die unter anderem dafür sorgen sollten, dass die Israeliten von den Krankheiten der Ägypter verschont blieben. (2. Mose 15,26) 

Ellen White sagt auch zur Vorbeugung und Hygiene im Bereich der Gesundheit einiges: 

 

"Reine Luft, sauberes Wasser, Hygiene, eine gesunde Heilkost, ein verantwortlicher Lebenswandel und festes Gottvertrauen könnten viele vor dem Tod bewahren." (Für die Gemeinde geschrieben, Band 2, S. 295)

 

Für mich ein sehr entscheidendes Zitat ist: "Lehrt die Leute gute Gewohnheiten und ein gesundheitsbewußtes Verhalten; denn ein Gramm Vorbeugung ist allemal mehr wert als ein Pfund Heilung." (Für die Gemeinde geschrieben, Band 2, S. 287)

 

Das ist nur eine Auswahl an Zitaten von Ellen White, in denen sie über Vorsorge und über Hygiene spricht. Beides sind im Rahmen der Corona-Pandemie sehr entscheidende Zitate. Es geht darum, nicht nur mein eigenes Leben zu bewahren und auch das Leben anderer zu bewahren, indem wir sie durch die geltenden Hygieneregeln vor einer Erkrankung schützen. Deshalb halte ich mich an die Corona-Regeln. Ich empfinde sie nicht, wie es manche tun, als Götzendienst oder gar Teufelsanbetung. Für mich gehören die Hygiene- und Abstandsregeln, sowie das Maske-Tragen nicht nur zur Gesundheitsvorsorge, sondern sind aktiv gelebte Nächstenliebe und ein aktives Halten des sechsten Gebotes. In dem Sinne sehe ich mich als Adventist der Aussage "Hier ist die Geduld der Heiligen, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!" verpflichtet und möchte Gott treu sein, indem ich Gebot Nummer 6 halte. Eine Maskenverweigerung oder auch das Ablehnen der anderen Grundsätze ist aus meiner Sicht dabei ein Verstoß gegen dieses Gebot. Gleiches gilt auch für die anderen Regeln, die sich aus der Situation jetzt ergeben. Als Adventisten sollten wir, die wir Prävention als wichtiges Prinzip in Ellen Whites Schriften finden, Prävention auch betreiben und nicht dagegen vorgehen. Wir sollten Vorbilder im Bereich der Hygiene- und Gesundheitsregeln sein, statt sie zu bekämpfen.

Das Verhältnis zum Staat

Auch beim Verhältnis zum Staat und der Kritik an den Regierenden, sowie teilweise sehr krassen Aussagen, die gegen Regierungen gemacht haben, bin ich sehr vorsichtig. Grundlage für mich sind verschiedene biblische Texte und eine sehr lange Aussage von Ellen White, in der sie davor warnt, solche Aussagen zu tätigen. 

Erstmal zur Bibel: In ihr beobachten wir, dass das Volk Israel immer wieder unter sehr autoritären und grausamen Regierungen leben musste. Daniel lebte unter Nebukadnezar, der nicht mit der Wimper zuckte, wenn es darum ging, Gegner zu töten. Jesus lebte in einem römischen Staat, der ebenfalls sehr viel Unrecht tat. Auch Paulus bekam während seiner Zeit immer wieder Probleme mit der staatlichen Autorität, rief aber nie zu aktivem Widerstand gegen die staatliche Gewalt auch, wenn er sich auch gelegentlich auf sein römisches Bürgerrecht berief, wenn ihm Unrecht widerfuhr (Apg. 16,37; Apg. 22,28). Spannend für mich ist aber, dass Paulus die Menschen dazu aufruft, sich an die Gesetze des Staates zu halten (Römer 13,1-7). Hier sagt Paulus in Vers 2: "Darum: Wer sich der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Anordnung; die ihr aber widerstreben, werden ihr Urteil empfangen." Das heißt mit anderen Worten: Paulus ruft uns dazu auf, als Christen nicht rebellisch zu sein oder gegen den Staat zu agieren. Spannend ist, dass Paulus die Regierung in V.6 als Gottes Dienerin bezeichnet. Das heißt zum einen, dass Paulus der Regierung Rechte zugesteht, das öffentliche Leben zu regeln. Im Fall einer Pandemie, zum Schutz des Volkes, bedeutet das, dass Gesetze zur Eindämmung eingeführt werden müssen. Das bringt auch Einschränkungen mit sich. Gemäß Paulus sind wir dazu aufgerufen, den Gesetzen des Staates zu folgen. Natürlich hat das alles Grenzen. So heißt es in der Apostelgeschichte heißt es: "Man muss Gott mehr gehorchen als dem Menschen." (Apg. 5,29) D.h.: Sobald das Recht des Staates den Geboten Gottes widerspricht ist es unsere Aufgabe als Christen und Adventisten, uns nach dem Gesetz Gottes zu richten. Die Situation, die ich derzeit beobachte und die Regeln, die verordnet werden, widersprechen in keiner Weise den Geboten Gottes. Im Gegenteil: Der Staat ist sogar sehr vorsichtig dabei, in das  Recht der Religionsfreiheit einzugreifen. Stattdessen ist es nach wie vor gestattet, trotz der hohen Infektionszahlen, Gottesdienste abzuhalten. Ebenso ist auch die Mission in keiner Form eingeschränkt. Ebenso wird keine bestimmte Form der Religion erzwungen, sondern es wird uns weitestgehende Freiheit gelassen. 

Die Frage ist: Wie gehen wir mit der aktuellen Situation um? Paulus nennt uns hier einen Aspekt. Er sagt zuerst einmal: Haltet euch an die Gesetze des Staates. Gemäß der Apostelgeschichte gilt dies so lang, wie diese nicht dem Gesetz Gottes widersprechen. Und was ich bemerke bei vielen ist, dass mit der eigenen Freiheit argumentiert wird und weniger mit einem eventuellen Verstoß gegen Gottes Gesetz.

In der aktuellen Situation sollten wir vor allem das tun, was Jeremia in Kapitel 29,7 sagt: "Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's euch auch wohl." Mit anderen Worten: Wir sollten versuchen, dem Staat in dieser Situation unter die Arme zu greifen, indem wir uns an die Regeln halten, für unseren Staat und die Regierenden beten und denen helfen, die unter der momentanen Situation leiden. 

Eine Aussage von Ellen White

In Aus der Schatzkammer der Zeugnisse, Band 3, Kapitel 5 steht folgendes (Ich werde diese Aussage nicht näher kommentieren): 

"Einige unsrer Brüder haben mancherlei gesagt und geschrieben, was ihnen als Widerstand gegen die Regierung und das Gesetz ausgelegt wurde. Wir sollten uns nicht solchen Mißverständnissen aussetzen. Es ist nicht weise, die Maßnahmen der Regierungsbeamten fortgesetzt zu kritisieren. Personen oder Dienststellen anzugreifen, ist nicht unsre Aufgabe. Wir sollten sehr vorsichtig sein, damit man uns nicht so versteht, als ob wir gegen die staatlichen Behörden wären. Unser Evangeliumsfeldzug ist zwar herausfordernd, unsre Waffe aber sollte ein schlichtes “so spricht der Herr” sein. Uns ist die Aufgabe übertragen worden, ein Volk vorzubereiten, das am Tag des Herrn bestehen kann. Wir dürfen uns nicht so verhalten, daß Außenstehende ermutigt werden, uns anzugreifen oder gegen uns Stellung zu nehmen. 

 

Unsre Arbeitsweise darf nicht den Anschein erwecken, als ob wir Verräterei guthießen. Aus unsern Schriften und Äußerungen sollten wir jeden Ausdruck ausmerzen, der, für sich betrachtet, so mißverstanden werden kann, als richte er sich gegen Gesetz und öffentliche Ordnung. Alles muß sorgfältig erwogen werden, sonst bringen wir uns in den Verruf der Untreue gegen Gesetz und Vaterland. Wir dürfen den Staat nicht herausfordern. Es wird eine Zeit kommen, da wir wegen der Verteidigung der Bibelwahrheit als Verräter behandelt werden; diese Zeit wollen wir nicht durch unvorsichtiges Verhalten, das Voreingenommenheit und Widerspruch erregt, vorzeitig heraufbeschwören. 

 

Die Zeit wird kommen, da unsre Gegner anklagende Bemerkungen, die Brüder unüberlegt gesprochen oder niedergeschrieben haben, benutzen, um uns zu verurteilen. Man wird dann nicht nur über die Urheber dieser Äußerungen den Stab brechen, sondern sie der ganzen Adventgemeinde zur Last legen. Die Ankläger werden anführen, daß einer unsrer verantwortlichen Männer an dem und dem Tag dies und das gegen die Handhabung der Gesetze durch die Regierung gesagt habe. Viele werden darüber erstaunen, was nicht alles genau beachtet und behalten wurde und nun unsern Gegnern Beweismaterial liefert. Manche werden überrascht sein, wenn sie ihren Worten eine Meinung untergeschoben sehen, die ihnen niemals vorgeschwebt hat. Mögen unsre Brüder deshalb Sorge tragen, daß sie ihre Worte immer und unter allen Umständen gründlich überlegen! Mögen sich alle davor hüten, durch leichtsinnige Äußerungen eine Zeit der Not heraufzubeschwören, bevor noch der eigentliche Entscheidungskampf zur Erprobung aller begonnen hat! 

 

Je weniger unmittelbare Anklagen wir gegen Behörden und die Obrigkeit erheben, ein desto größeres Werk können wir in Amerika und in andern Ländern durchführen. Andre Nationen werden dem Beispiel der Vereinigten Staaten folgen. Obwohl diese den Anfang machen, wird unser Volk doch in allen Teilen der Welt von der gleichen Krise betroffen werden."

 

Es ist unsre Aufgabe, das Gesetz Gottes herrlich und groß zu machen. Die Wahrheit des heiligen Gotteswortes muß verkündigt werden. Wir sollen die Schrift als Richtschnur des Lebens hochhalten. In aller Bescheidenheit und im Geiste der Gnade und Liebe Gottes sollen wir die Menschen darauf hinweisen, daß Gott der Herr Schöpfer Himmels und der Erde und der siebente Tag der Sabbat des Herrn ist."

 

Natürlich spricht Ellen White auch davon, dass der Staat in der Zukunft seine Macht missbrauchen wird und zusammen mit der Kirche die Sonntagsheiligung erzwingen wird. Jedoch kann ich eine solche Handhabe in der derzeitigen Situation nicht erkennen. In der jetzigen Situation gegen den Staat vorzugehen ist daher für mich keine Option. Ja, ich hinterfrage kritisch, was der Staat tut und sicherlich: Die Regierenden haben in dieser Krise auch schon Fehler gemacht. Jedoch halte ich mich an die Gesetze des Staates, da Gott dies in seinem Wort geboten hat und Ellen  White auch in der oben genannten Aussage bestätigt. Ich sehe für unsere Gemeinde die Gefahr, dass unser Ruf durch die vielen Verschwörungstheorien, durch die Äußerungen gegen den Staat und durch das aktive Widersetzen gegen die geltenden Gesetze (die aus meiner Sicht ihren Sinn haben) so leidet, dass wir die Folgen derzeit noch nicht abschätzen können und eine Ablehnung durch den  Staat riskieren. Deswegen möchte ich uns allen Mut machen: Lasst uns den Gesetzen des Staates folgen, solange es mit den göttlichen Geboten vereinbar ist. Lasst uns damit aktiv einen Beitrag dazu leisten, dass diese Pandemie ein Ende finden kann und auch dem Wort Gottes treu sein, indem wir seinen Geboten und seinen Anordnungen hinsichtlich des Staates folgen. 

Gottes Volk sollte nach seinem Wort handeln

Als "Volk des Buches", als Gemeinde, die das Wort Gottes ernst nimmt und diesem treu sein möchte, sollten wir dem Wort Gottes folgen. Das bedeutet für mich in der aktuellen Situation, das Gebot "Du sollst nicht töten" (2. Mose 20,13) ernstzunehmen und in der aktuellen Situation umzusetzen. Als Gemeinde, die sich in der Aussage: "Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die Übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu" (Offb. 12,17) und in dem Zeugnis Jesu die Schriften von Ellen White sehen, sollten wir der Bibel und ihrem Ratschluss folgen, der umfasst, Krankheit und Tod vorzubeugen und darin auch das Halten der Gebote sieht. Und ebenso sollten wir uns Mühe geben, den Gesetzen des Staates zu folgen und so auch, wie es uns die Bibel und die Schriften Ellen Whites gebieten, gute Staatsbürger zu sein, die den Ernst der Situation erkennen und in diesem Ernst verantwortlich handeln, um unseren Teil zur Eindämmung des Virus' beizutragen. 


Die Bibeltexte sind folgender Bibelausgabe entnommen:

Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

 


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